Für Chorleiterinnen und Chorleiter

Mehr Musik in jeder Probe, weniger Noten pauken

Nimm Übe-Aufnahmen pro Stimme in Minuten auf, sieh vor der Probe, wie die Stimmgruppen besetzt sind, und halte Programm, Noten und Ansagen an einem Ort.

In wenigen Minuten startklar. Server in Deutschland, DSGVO-konform.

Mehr Musik in jeder Probe, weniger Noten pauken

Ein Abend pro Woche muss alles tragen

Zwei Stunden pro Woche müssen Einsingen, Notenpauken, musikalische Arbeit und Organisation unterbringen. Meist bekommt die Musik, was übrig bleibt.

Notenpauken frisst den Abend

Du spielst eine Stimme vor, eine Gruppe wiederholt, drei warten. Und was am Dienstag fast saß, ist bis zur nächsten Woche wieder weg.

Du planst die Probe blind

Ob du am schweren Stück arbeiten kannst, hängt davon ab, wer kommt. Das erfährst du um halb acht, wenn der Plan schon steht.

Das Üben zuhause ist eine Blackbox

Du verteilst vielleicht sogar Aufnahmen und hoffst dann. Wer sie öffnet und wo es hakt, hörst du erst, wenn es in der Probe schiefgeht.

Übe-Aufnahmen pro Stimme in Minuten statt Wochenenden

Nimm jede Stimme direkt in cori auf oder importiere, was du schon hast: MIDI-Dateien oder eine Mehrspuraufnahme. Einmal veröffentlicht, findet jede Sängerin und jeder Sänger die eigene Stimme, mit den anderen Stimmen darunter.

  • Aufnehmen in der App, ohne Studio und Schnittsoftware

  • MIDI-Import und Mehrspuraufnahmen funktionieren genauso

  • Singende wählen Stimme und Abschnitt zum Üben

Übe-Aufnahmen pro Stimme in Minuten statt Wochenenden

Zuhause üben mit Feedback statt nur Abspielen

Deine Sängerinnen und Sänger singen ihre Stimme mit und bekommen Rückmeldung zu Tonhöhe und Rhythmus. Schwere Stellen laufen langsamer in der Schleife, bis sie sitzen, und alles funktioniert auch offline. Und der Lernpfad baut nebenbei die Grundlagen auf: kurze Übungen für Gehör und Rhythmus, die sich dem Niveau jedes Einzelnen anpassen.

  • Feedback zu Tonhöhe und Rhythmus nach jedem Durchgang

  • Stellen in Schleife üben, langsamer und wieder schneller

  • Kein Notenlesen vorausgesetzt

  • Ein Lernpfad trainiert Gehör und Rhythmus nebenbei

Zuhause üben mit Feedback statt nur Abspielen

Die Besetzung sehen, bevor du den Abend planst

Alle sagen pro Termin zu oder ab, und du siehst Tage vorher, wie jede Stimmgruppe besetzt ist. Probe, was funktioniert, und verschiebe, was nicht trägt. Und wer fehlt, holt den Satz zuhause mit den Aufnahmen nach, statt wochenlang hinterherzuhängen.

  • Besetzung pro Stimmgruppe, Tage im Voraus

  • Rückmeldungen für Proben, Konzerte und Stimmproben

  • Anwesenheit über die Saison im Verlauf

Die Besetzung sehen, bevor du den Abend planst

Eine Wochen-Challenge hält den ganzen Chor am Üben

Setz in Sekunden eine Challenge: eine Passage fünfmal, eine Übung aus dem Lernpfad zehnmal. Der Chor sieht den gemeinsamen Fortschritt, Streaks belohnen die Routine, und du siehst, wo der Chor steht, ohne jemandem hinterherzulaufen.

  • Challenges für echte Stücke und Passagen

  • Streaks und ein Chor-Board für sanften Wettbewerb

  • Fortschritt des Chors auf einen Blick

Eine Wochen-Challenge hält den ganzen Chor am Üben

Programm, Noten und Ansagen an einem Ort

Die Setlist hängt am Probentermin, Noten und Aufnahmen liegen beim Stück, Ansagen erreichen alle im Chorchat. Niemand singt aus der falschen Fassung.

  • Setlists direkt an Proben und Konzerten

  • Noten als PDF, direkt in der App lesbar

  • Ansagen bleiben auffindbar

Programm, Noten und Ansagen an einem Ort

In einer Probe eingerichtet

Kein IT-Projekt, keine Schulung. Die meisten sind vor dem Einsingen fertig.

  1. 1
    Chor anlegen

    Name und Stimmgruppen, zwei Minuten. Ein Einladungslink geht an den Verteiler, alle treten selbst bei.

  2. 2
    Repertoire einpflegen

    Noten hochladen, MIDI-Dateien importieren oder die Stimmen fürs nächste Konzert einsingen.

  3. 3
    Erstes Ziel setzen

    Die nächste Probe eintragen und eine kleine Wochen-Challenge dazu. Geübt wird ab sofort, nicht erst am Probenabend.

Praktische Antworten

Minuten pro Stimme, keine Stunden. Du nimmst jede Stimme einmal in der App auf, und wenn du schon MIDI-Dateien oder fertige Aufnahmen hast, importierst du sie einfach: cori macht daraus Übe-Material für jede Stimmgruppe.

Nein, dein Handy reicht völlig. Deine Singenden müssen ihre Stimme klar hören, keine Studioproduktion. Und wenn du professionelle Einspielungen hast, kannst du die natürlich genauso verwenden.

Ja, und zwar erfahrungsgemäß mehr, als du denkst. Zum Mitmachen reichen zwei Handgriffe: zusagen oder absagen, und die eigene Stimme zum Üben öffnen. Alles Weitere kann, muss aber niemand nutzen. Wer kein Smartphone nutzt, öffnet cori im Browser. Und eine kleine Wochen-Challenge bringt mehr Leute zum Üben als jeder Appell in der Probe.

Ja, beliebig viele. Du wechselst in der App mit einem Tipp zwischen deinen Chören, ohne dich neu anzumelden, und jeder Chor hat sein eigenes Repertoire, seine Mitglieder und seinen Kalender.

Du zahlst pro Mitglied: Kleine Chöre zahlen weniger, große mehr, und für Schulen und Institutionen gibt es einen eigenen Tarif. Am besten probierst du es einfach aus: 30 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang, ganz ohne Kreditkarte.

In Deutschland. Alle Daten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern und gehören deinem Chor: Du kannst sie jederzeit vollständig exportieren und auch wieder löschen.

Hör den Unterschied in der zweiten Probe

30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Sing die Stimmen für ein Stück ein und schau, wer vorbereitet kommt.

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