Wiederkehrende Termine anlegen
Wöchentliche Proben als Serie anlegen statt jeden Termin einzeln: Rhythmus, Intervall, Enddatum und wie du eine Serie später änderst.
Web + App
Eine feste Probe jede Woche musst du nicht jede Woche neu eintippen. cori legt sie als Serie an: Du beschreibst den Rhythmus einmal, und cori erzeugt daraus alle einzelnen Termine im Kalender. Diese Anleitung zeigt, wie du eine Wiederholung einstellst, wann sie endet und wie du eine ganze Serie später wieder änderst.
Serien legt an, wer den Kalender verwaltet: die Chorleitung und Admins. Mitglieder sehen die Termine, können aber keine anlegen. Das Formular ist im Web und in der mobilen App gleich: im Web für den gerade ausgewählten Chor, auf dem Handy wählst du den Chor beim Anlegen aus. Grundlagen zum Anlegen findest du unter Termine und Proben erstellen.
Eine Wiederholung einstellen
Die Wiederholung ist Teil des normalen Terminformulars. Du legst sie direkt beim Erstellen (oder später beim Bearbeiten) fest.
Öffne über Termin hinzufügen das Formular, gib Name und Typ ein und wähle vor allem das Startdatum mit Uhrzeit. Die Serie beginnt genau an diesem ersten Termin. Datum und Uhrzeit werden für jede Wiederholung übernommen.
Tippe auf die Zeile Wiederholen. Sie steht standardmäßig auf „Keine Wiederholung“. Es öffnet sich der Dialog „Wiederholung“.
Wähle Täglich, Wöchentlich, Monatlich oder Jährlich. Das Feld „Interval“ legt fest, wie viele Schritte zwischen zwei Terminen liegen: 1 heißt jede Woche, 2 jede zweite Woche, und so weiter.
Unter „Endet“ hast du zwei Optionen: Niemals für eine offene Reihe oder Bis zum mit einem Enddatum, an dem der letzte Termin liegt. Tippe auf Bestätigen, um die Regel zu übernehmen.
Zurück im Formular zeigt die Zeile Wiederholen jetzt die eingestellte Regel im Klartext. Speichere den Termin, und cori erzeugt die ganze Serie.
Das Startdatum bestimmt den Wochentag und die Uhrzeit der ganzen Serie. Änderst du das Startdatum nachträglich, verschiebt cori die Wiederholung mit. Setze deshalb erst das richtige Datum und stelle danach die Wiederholung ein.
Wie die Serie im Kalender erscheint
cori speichert die Serie als einen einzigen Serientermin und rechnet daraus die einzelnen Termine aus. Im Kalender siehst du sie als ganz normale Einzeltermine an ihren jeweiligen Tagen, mit denselben Anwesenheits-Buttons wie bei jedem anderen Termin.
Eine offene Reihe (Niemals) wird nicht unendlich weit gezeichnet: cori zeigt die Termine der Serie etwa ein Jahr im Voraus an und schiebt dieses Fenster mit der Zeit weiter. Eine Reihe mit festem Enddatum reicht bis zum letzten Termin.
Eine ganze Serie später ändern
Öffne einen beliebigen Termin der Serie und bearbeite ihn wie gewohnt. Beim Speichern fragt cori, ob die Änderung nur diesen einen oder die ganze Reihe betreffen soll:
- Nur dieser Termin löst genau diesen Termin aus der Serie heraus und lässt den Rest unverändert. Das ist der Weg, um eine einzelne Probe zu verschieben, siehe Einen einzelnen Termin einer Serie ändern.
- Alle Termine übernimmt die Änderung für die gesamte Reihe, auch für den Rhythmus: Stellst du hier von wöchentlich auf zweiwöchentlich um, gilt das für alle künftigen Termine.
Im Bestätigungsdialog gibt es die Option Anwesenheiten zurücksetzen. Ist sie aktiviert, verlieren die betroffenen Termine ihre bereits erfassten Zu- und Absagen und alle müssen neu antworten. Lass sie aus, wenn du nur eine Kleinigkeit korrigierst.
Eine Serie beenden
Du beendest eine offene Reihe, indem du sie bearbeitest und unter „Endet“ ein Datum unter Bis zum setzt (Auswahl Alle Termine). Einzelne Ausfälle sind kein Grund, die ganze Serie zu beenden. Dafür sagst du den betroffenen Termin ab, statt ihn zu löschen.
Und weiter?
- Eine einzelne Probe verschieben: Einen einzelnen Termin einer Serie ändern
- Eine Probe fällt aus: Einen Termin absagen
- Wer standardmäßig zu- oder absagt: Automatische Anwesenheit
- Antworten im Blick behalten: Anwesenheitsübersicht und Export
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